Jetzt auch
Tattooentfernung
Lotosblume

Kamil

Kamil von Rock a Hula Tattoo

Seitdem ich denken kann, umgab mich immer Kunst: Sei es meinen Eltern bei der Arbeit zuzusehen (sie beide waren Glasgraveure) oder einfach die unzähligen Kunstbücher meiner Mutter durchzublättern.

Kunst war immer präsent!

Ich begann zu zeichnen und es wurde schnell zu meinem Hobby. Ich hatte noch keine Ahnung, dass es sich zu einer Leidenschaft entwickelt, die mein Leben bestimmen wird.

Meine Liebe zur Kunst begann, als ich Comicbücher für mich entdeckte. Autoren wie Simon Bisley oder Todd McFarlane standen ganz oben auf meiner Liste und so blieb es bis heute - obwohl sich natürlich die Liste der Autoren, die ich bewundere, von Jahr zu Jahr erweiterte. Norman Rockwell oder Andrew Loomis gehören zu meinen größten Lehrmeistern. Ich habe nie verstanden, warum Comicbücher so unterschätzt und stets als Zweite-Klasse-Kunst betrachtet wurden. Ich finde es ungerecht, dass talentierte Zeichner und Illustratoren so eine enorme Anstrengung in ihre Arbeit investieren und dabei so wenig wertgeschätzt werden.

Ich verstand, dass Kunst subjektiv ist und begriff, welche Art von Kunst ich verfolgen möchte.
Wenn du von den oben genannten Künstlern sowie Horrorfilmen inspiriert bist, möchtest du nicht unbedingt Regenbögen malen, oder? Ich hatte immer einen riesen Respekt vor echten Tattoo Künstlern. Die Aufgabe, deine eigenen Ideen auf dem Körper von anderen zu verewigen ist schwierig, aber ungemein interessant. Ich begriff, dass es die richtige Richtung für meine künstlerische Entwicklung und gleichzeitig eine interessante Jobmöglichkeit ist - Ich wollte also Tätowierer werden!

Eine gute und solide Ausbildung war mein erstes Ziel. Ich bekam die Chance bei Rock a Hula Tattoo in Bochum und bin mehr als dankbar, dass Horst sich meiner angenommen hat und seine Erfahrungen mit mir teilt.

Mein Ziel ist es, als Künstler zu wachsen und mich weiterzuentwickeln. Dabei nehme ich neue Herausforderungen an und arbeite auf hohem Niveau.

Ich freue mich auf unser Gespräch!

— Kamil


Garuda